Eining
 

Römerkastell Abusina

Das Kastell "Abusina" im Ortsteil Eining, dessen Grundmauern heute noch bestens erhalten sind, beherbergte damals ohne Zweifel viele "kurbedürftige" Legionäre, denen die Wirkung des Schwefelwassers von ihrer Heimat her bestens bekannt war, und die in Bad Gögging den ersten Badebetrieb eröffneten.1959 kam beim Aushub der Baugrube für die neue Kirche kompaktes römisches Mauerwerk zutage. Bei den Grabungen entdeckte man nicht nur römische Fundamente, sondern auch einen romanischen Taufstein (um 1000 n. Chr.), der sich heute in der neuen Kirche befindet.
Detaillierte Informationen über das Römerkastell Abusina finden Sie hier!

Öffnungszeiten:
von 1. März bis 31. Oktober 
täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr
Der Eintritt ist frei! Spenden sind erwünscht.

Führungen nur nach Voranmeldung in der Tourist-Information (Tel. 09445-95750)
Die Führung kostet 30,00 € / Gruppe bis max. 40 Personen

Abensberg
 

Kuchlbauer-Turm nach Hundertwasser 

Das einzigartige ,,Bier und Kunst“-Erlebnis!
Die künstlerisch und fantasievoll gestaltete Umgebung begeistert jeden Besucher. Wer mag, lässt sich verzaubern von der Schönheit und reizvollen Architektur des Kuchlbauer Turmes, einem Hundertwasser Architekturprojekt! Im Turminneren eröffnen sich auf verschiedenen Etagen interessante Themenwelten zum bayerischen Bier und zur Biertradition. Der Turmkeller präsentiert sich in herrlichen Farben und Formen und beherbergt unter anderem die weltweit größte Weißbiergläsersammlung einer Brauerei.
Einen großartigen Blick über Abensberg und in Richtung bedeutender Bierorte bietet die Aussichtsterrasse in 25 Meter Höhe. In der vergoldeten „Kugel“ informiert ein Film über Bier und Bierkultur. Zum Abschluss jeder Führung durch die Brauerei und den Turm findet eine Bierverkostung statt.                                                                                                                                                                



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Führungen:
07.01.-19.12.2011 | tägl. 09.00-17.00 Uhr
(Vorherige Anmeldung zu empfehlen!)
Reservierung: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr
Geschlossen: Karfreitag/Allerheiligen
Winterpause: 20.12.2011-06.01.2012
Tel. (0 94 43) 91 01 50 
www.kuchlbauers-bierwelt.de 



Abensberg
 

Herzogskasten/Stadtmuseum

Der Herzogskasten, ein mächtiger sechsgeschossiger Bau aus dem 15. Jh., diente den Grafen und Herren von Abensberg als Getreidespeicher. Er befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schloss; nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist hier seit Juli 2006 die Sammlung des Stadtmuseums Abensberg untergebracht. Das neolithische Feuersteinbergwerk in Abensberg-Arnhofen und die Geschichte der Stadt Abensberg sind die beiden Schwerpunkte der Ausstellung.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr
Montag Ruhetag

www.stadtmuseum-abensberg.de

Abensberg
 

Niederbayerischer Vogelpark

In diesem herrlich gestalteten 28000 m² großen Naturpark führen gepflegte Wege an Teichen, Volieren und
Freigehegen vorbei. Eine Vielzahl verschiedener Vögel - vom Truthahngeier bis zum kleinen Exoten - werden liebevoll betreut.
Für die "Kleinen Leute" ist ein Spielplatz vorhanden.
Zur gemütlichen Rast lädt ein gepflegtes Restaurant mit einer Kaffeeterrasse und einem Biergarten ein.

Öffnungszeiten:
20. März bis 01. November
täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr

www.vogelpark-abensberg.de

Weltenburg
 

Donaudurchbruch

Der Donaudurchbruch zwischen Weltenburg und Kelheim wurde als großes Naturwunder mit dem Europadiplom ausgezeichnet. Hier hat sich Europas zweitlängster Strom durch mächtigen Jurakalk gefressen und dabei bizarre Felsgebilde geschaffen. Hoch auf dem Kamm des südlichen Steilhanges führt ein Wanderweg entlang. Das wahre Erlebnis dieses niederbayerischen Canyons vermittelt aber doch die Fahrt auf dem strudelreichen Wasser. Man kann stromabwärts auch noch auf mehrsitzigen Kähnen fahren. Die schönste Ankunft aber verschafft man sich, wenn man mit einem der Schiffe der "Weissen Flotte" stromaufwärts von Kelheim her ankommt.

 

www.schifffahrt-kelheim.de

Weltenburg
 

Benediktinerabtei Kloster Weltenburg

Das Kloster Weltenburg ist am Eingang des romantischen Donaudurchbruchs gelegen. Es wurde von den iroschottischen-kolumbanischen Wandermönchen Eustasius und Agilus von Luxeuil (Burgund) aus um das Jahr 600 gegründet und ist somit die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns. Die von den Gebrüdern Asam in den Jahren 1716-1739 unter dem damaligen Abt Maurus Bächl (1713-1743) erbaute und ausgestaltete Abteikirche zählt zu den Spitzenleistungen des europäischen Barocks. Im Jahre 1803 fiel Weltenburg der Säkularisation zum Opfer und wurde aufgelöst. Es wurde aber schon 1842 durch König Ludwig I. von Bayern als Priorat wiedererrichtet und von Mönchen aus Metten besiedelt. Seit dem Jahre 1913 ist Weltenburg wieder Abtei. Die Gemeinschaft sieht ihre Hauptaufgabe in der Pfarrseelsorge (Betreuung von vier Pfarreien) und in der Aufnahme von Gästen. Diesem Zweck dient die Begegnungsstätte St. Georg mit Unterbringungsmöglichkeiten für ca. 60 Personen. Die Heimvolkshochschule (HVHS) der Weltenburger Akademie e.V. engagiert sich mit einer Reihe von Seminaren im Bereich der katholischen Erwachsenenbildung. Außerdem werden Exerzitien und Einkehrtage angeboten. Eine weitere pastorale Aufgabe ist, den zahlreichen Touristen (pro Jahr 500.000) in den Kirchenführungen über Architektur und Kunst die Botschaft des christlichen Glaubens zu vermitteln. Für das leibliche Wohl der Touristen sorgen die Klosterbrauerei und die Klosterschenke. Beide Betriebe sind verpachtet. Außerdem gehört ein landwirtschaftlicher Betrieb zum Kloster.

Öffnungszeiten Kosterschenke mit Biergarten:
18. März bis 31. Oktober täglich von 08:00 bis 19:00 Uhr

Kirchenführungen in der Abteikirche St. Georg:
i.d.R. 9:00 bis 11:00 Uhr und 12:00 bis 17:00 Uhr und nach Vereinbarung
Sonn- und Feiertags sind Führungen erst ab 12:30 Uhr möglich 
Voranmeldung erforderlich unter Tel. 09441/204-132

www.kloster-weltenburg.de

 

Weltenburg
 

Natur – Kloster – Kultur im historischen Weltenburger Felsenkeller

Kloster Weltenburg: eine Benediktinerabtei mit reicher 
Vergangenheit. 
Der Maler Cosmas Damian Asam (1686-1739) entwarf die Weltenburger Klosterkirche. Gemeinsam mit seinem Bruder, dem Bildhauer und Stuckator Egid Quirin (1692-1750), schuf er ein Gotteshaus, in dem Architektur, Malerei und Plastik zu einem einzigartigen Kunstwerk des europäischen Barocks verschmelzen. Hierzu finden Sie viele Informationen, z.B. einen bunten Bilderbogen und spannende Exponate bei einem Gang durch 1000 Jahre Geschichte im historischen Felsenkeller. Das neu eröffnete Museum erzählt von der sagenhaften Gründung der Mönchszelle am Donaustrand, von Niedergang und Neuanfang im Mittelalter und im 19. Jahrhundert, aber auch davon, warum die Benediktiner heute in überzeugtem Glauben in Weltenburg leben. Daneben ist eine Abteilung natürlich auch dem Hopfensaft gewidmet: von der Entdeckung des „flüssigen Brotes“ bei den Sumerern (um 5000 v. Chr.) über die erste „Bierkocherei“ der Mönche um die Jahrtausendwende bis zum Reinheitsgebot, nach dem bis heute in der ältesten noch produzierenden Klosterbrauerei das Weltenburger Bier gebraut wird. Im Umweltraum fließt nicht nur eine „Miniaturdonau“, auch Fossilien sind als Zeugen der Urgeschichte zu sehen, als die heutige Weltenburger Enge von einem subtropischen Meer überflutet war. Entdecken Sie hier die Schätze der Fauna und Flora aus dem mit Europadiplom ausgezeichneten Naturschutzgebiet “Weltenburger Enge” am Donaudurchbruch!

Öffnungszeiten:
März bis November täglich von 10 bis 18 Uhr sowie nach Anfrage.

 
 
Kelheim
 
Befreiungshalle

Die von König Ludwig I. in Auftrag gegebene Gedenkstätte für die siegreichen Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen 1813-1815 wurde von Friedrich Gärtner in Anlehnung an antike und christliche Zentralbauideen begonnen und 1863 von Leo von Klenze nach geänderten Plänen vollendet. Die Strebepfeiler der Außenfassade bekrönen 18 Kolossalstatuen von Johann Halbig als Allegorien der deutschen Volksstämme. 
Der imposante Bau der Befreiungshalle erhebt sich über dem dreistufigen Sockel, zu dem eine repräsentative Freitreppe führt. Das Innere des kolossalen, reich mit Mamor ausgekleideten Kuppelraumes gliedern zwei Geschosse: eine Nischenreihe unten und eine Säulengalerie oben.

Im Innenraum reichen sich 34 Siegesgöttinnen aus weißem Carrara-Marmor, entworfen von Ludwig Schwanthaler, die Hände zu einem feierlichen Reigen.

Öffnungszeiten:
Mitte März bis Oktober täglich von 09:00 bis18:00 Uhr
November bis Mitte März täglich von 09:00 bis 16:00 Uhr

www.schloesser.bayern.de
Kelheim
 

Archäologisches Museum

Der Schwerpunkt des Museums im spätgotischen Herzogkasten, einem ehemaligen Getreidespeicher am Rande der Altstadt, liegt auf dem Gebiet der Archäologie. Der Historische Verein Kelheim hatte sich schon von der Jahrhundertwende an um die Rettung archäologischer Funde bemüht.Ein regelrechter Fundboom setzte aber mit den Ausgrabungen im Bereich des Rhein-Main-Donau-Kanals seit 1976 ein, der den Bestand des Museums verdreifachte.
So ist es heute möglich, eine lückenlose Besiedlung des Kelheimer Raumes von der Zeit des Neandertalers bis zur Stadtgründung Kelheims im Mittelalter aufzuzeigen. Die Präsentation der Geschichte des Kelheimer Raumes erfolgt in acht Inseln einer Vitrinenlandschaft. Originalfunde wie Keramik, Waffen, Schmuck, Münzen und Gebrauchsgegenstände unserer Vorfahren werden durch Pläne von Ausgrabungsbefunden, Rekonstruktionen, Illustrationen und Texten auf großen Ausstellungstafeln ergänzt.
Auf diese Weise werden Themen wie beispielsweise die Mammutjagd, die Werkzeugherstellung oder der Bronzeguss anschaulich dargestellt.

Öffnungszeiten:
01. April - 06. November von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr
Montag Ruhetag (außer an Feiertagen)

 
www.archaelogisches-museum-kelheim.de

Essing
 

Tropfsteinhöhle Schulerloch

Dieser geschichtsträchtige Ort wurde nachweislich von Neandertalern bewohnt. Sie nutzten das Schulerloch vor 60.000 - 40.000 Jahren als Unterschlupf in der kalten Jahreszeit. Eine bronzezeitliche Benützung 1.700 v. Chr. gibt Rätsel auf. Später lehrten Keltenpriester im Druidentempel, dann geriet die Höhle in Vergessenheit. Im Mittelalter erholten sich Herzöge von ihren Amtsgeschäften. Die Höhlenerschließung wird den Freimaurern verdankt, welche die Höhle als Versammlungsort schätzten. Seitdem kann das Schulerloch von jung und alt bestaunt werden. Das Wahrzeichen des Schulerlochs ist das einzigartige Wasserbecken. Rund um den Globus konnte keine derartige Tropfsteinform entdeckt werden. Wenn sie die Höhle mal auf eine außergewöhnliche Art kennenlernen wollen, lassen sie sich bei einem Konzert von z.B. Didgeridoos verzaubern.

Öffnungszeiten:
09. April - 01. November 2011
Führungen ab 10:00 Uhr - halbstündlich
genauere Informationen zu den Führungszeiten siehe Homepage

www.schulerloch.de

Riedenburg
 

Burg Prunn

Im Altmühltal stehen viele Burgen, von denen
manches Schloss Prunn an historischer Bedeutung, räumlicher Ausdehnung und Kostbarkeit der Ausstattung übertrifft. Dass dennoch diese verhältnismäßig kleine Anlage eine der bekanntesten Burgen Bayerns ist, verdankt sie ihrer einmaligen Lage und dem harmonischen Ineinandergreifen von Natur und Menschenwerk. Der älteste uns bekannte Besitzer war der erstmals 1037 in den Urkunden genannte Wernherus de Prunne. Ein Jahrhundert später gehörte die Burg dem wohl mit den Babonen verwandten Geschlecht von Laaber und Breitenbrunn. Auf diese Zeit gehen die ältesten erhalten gebliebenen Teile der Burg - vor allem auch der massige 31 Meter hohe Bergfried - zurück. Im Jahre 1338 kauften die Ritter von Frauenberg die Burg und behielten sie bis zum Aussterben des Geschlechts im Jahre 1567. Ihr Wappenzeichen, ein springender Schimmel, ist weithin sichtbar an die Schlossmauer gemalt.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober: täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr
November bis März: Di - So von 10:00 bis 16:00 Uhr (Montag Ruhetag)
Die Burg kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

 
Riedenburg
 

Kristallmuseum Riedenburg

Im Kristallmuseum Riedenburg sehen sie u.a. die größte Bergkristallgruppe der Welt, können farbenprächtige Turmaline, wunderschöne Edelsteine, Silbererze und den größten Smaragdkristall einer weltberühmten Fundstelle bewundern. Mit den besonderen Ausstellungen ist dieses kleine Museum in Riedenburg weltbekannt geworden.

Öffnungszeiten:
März bis Ende Oktober täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr (kein Ruhetag)
Im Winter nach Voranmeldung

www.kristallmuseum-riedenburg.de

Riedenburg
 

Falkenhof Schloß Rosenburg

Hier wird die große Tradition der Falknerei lebendig gehalten, wie sie als Jagdart in früheren Jahrhunderten von der Rosenburg aus in den umliegenden Ländereinen praktiziert wurde. Im Burghof werden zu diesem Zweck lebende Falken, Adler, Geier und andere meist heimische Greifvögel gehalten, die im Altmühltal zum Teil schon lange ausgestorben sind. Eine besondere Attraktion für die Besucher der Burg sind die Flugvorführungen der Greifvögel. Man kann hautnah erleben, wie die falknerisch abgerichteten Greife in simulierten Jagdflügen ihre Beute (Attrappen) erjagen; ein atemberaubendes Schauspiel, das sich großer Beliebtheit erfreut, mit der romantischen Rosenburg und der reizvollen Juralandschaft als idealer Kulisse.
Flugvorführungen finden täglich außer montags um 11.00 Uhr und um 15.00 Uhr statt.

Öffnungszeiten:
Mitte März bis Mitte Oktober: Dienstag bis Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr
Montag Ruhetag (außer an Feiertagen)

www.falkenhofrosenburg.de